Wednesday, May 7, 2014

Ich musste eine Text schreiben über eine Schrank das ich hab gebaut.  Zeigen was ich so gemacht hab, und ich musste auch ein Designer finden und etwas über sie schreiben.  






Designprojekt

Bau eines kleines Schrankes


                     Foto 4.JPG wird angezeigt.
Mareika Sommer-deRis
Freie Waldorfschule Magdeburg
Abgabetermin: 11.04.2014
10. Klasse


Inhaltsverzeichnis

Vorwort 3
Allgemeiner Theorieteil zum Thema „Design“ 4
Paola Navone 5
Dokumentation 9
Entwurf 14
Technische Zeichnung 15
Rückschau und eigene Bewertung 16 Nachwort 17
Quellenverzeichnis 18



Vorwort:

Die Aufgabe des Designprojekts ist es, ein Möbelstucks oder ein Kleidungsstück nach unseren eigenen Vorstellungen zu planen und anzufertigen. Ich habe mich für einen Schrank entschieden, den ich bauen werde. Außerdem mussten wir eine schriftliche Arbeit zum Thema Design schreiben.
Ich habe mich gefreut diese Aufgabe zu machen, meine eigene Ideen umzusetzen. Ich war auch gespannt die Ideen von anderen zu sehen.





Allgemeiner Theorieteil zum Thema „Design




  1. Theoretisches:
    Entwicklung: gesellschaftsrelevant


  1. Funktionelle Aufforderungen:
    Funktionalität, Ergonomie, Sicherheit, Gebrauchsfähigkeit,Benutzerfreundlichkeit, Wartung und Pflege, Haltbarkeit


  1. Gestaltung:
    - formatästhetisch
    -akkustiche, haptische Qualitäten
    - symbolische Qualität


  1. Ökonomische Aspekte:- Herstellungsaufwand, Komplexität
    - Herstellungstechniken, Fertigungsschritte
    - Materialien+Kombinationen
    - Verarbeitungsqualität
    - Lagermöglichkeiten


  1. Endwicklung:- Idee – Marktanalyse
    - Entwurf – Studie (3D, Modell)
    - Prototyp – fertiges Produkt







BIOGRAPHIE

Paola Navone




Paola Navone wurde am 20. März 1950 geboren. Sie war die ältere von zwei Geschwistern.  Von 1968 bis 1973  hat sie ihr Hochschularchitekturstudium in Turin und Florenz absolviert.  1974 hatte Paola Navone den ersten Kontakt zu Alessandro Mendini, einem italienischen Designer und Architekten. Er spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Designs in Italien. 1979 beginnt die bis heute andauernde Zusammenarbeit mit Abet Laminati, der größten italienischen Firma für Bodenbeläge.  Da waren Möbel und Ausstellungen für Alchimia im Jahr 1981.
                                         
Paola Navone arbeitet mit Alessandro Mendini, Ettore Sottsass und Andrea Branzi zusammen, entwirft für Knoll, Alessi, Driade und Zanotta. Den Consulting-Auftrag für einen südostasiatischen Entwicklungsfond erhält sie 1985, bereist Thailand, Indonesien, Malaysia und die Philippinen und organisiert in den folgenden Jahren Ausstellungen mit handwerklichen Produkten aus diesen Ländern. Seit 1988 hat Paola Navone ihre eigene Firma Mondo mit Giulio Cappellini zusammen.
Ihre Möbel aus Rattan und Weide wurden international viel beachtet.
Heute lebt sie abwechselnd in Mailand und in Hongkong. Sie legt großen Wert auf handwerkliche Traditionen aller Völker und zeigt großes Interesse an den unterschiedlichen Kulturen. Spannend ist ihre Umsetzung asiatischer Einflüsse auf die westliche Ästhetik. Sie ist ständig auf Reisen und auf der Suche nach neuen Inspirationen. Die heute 64-Jährige fühlt sich in jeder Kultur zu Hause und verknüpft ihre Eindrücke mit ihrer Arbeit.Sie spricht von ihrem Kopf als “ globale Müllhalde”, in dem alles durcheinander liegt und nur der Zufall entscheidet, was an die Oberfläche kommt. Sie möchte Wohlfühl- Möbel zum Wohnen schaffen für die ganze Welt. Auch besitzt sie ein Ferienhaus auf den Kykladeninseln in Griechenland. Dort hat sie Ornamente auf einen Betonfußboden gemalt. Dieser Teppich untermalt den Blick auf die Ägäis.
In den Jahren 1985 und 1988 kommt es zu einem Wechsel in ihrer kreativen Tätigkeit. Sie arbeitet sie als Berater für die Vereinten Nationen und bei der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung.
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Ihre Möbel aus Rattan und Weide wurden international viel beachtet.  
Heute lebt sie abwechselnd in Mailand und in Hongkong. Sie legt großen Wert auf handwerkliche Traditionen aller Völker  und zeigt großes Interesse an den unterschiedlichen Kulturen. Spannend ist ihre Umsetzung asiatischer Einflüsse auf die westliche Ästhetik. Sie ist ständig auf Reisen und auf der Suche nach neuen Inspirationen. Die heute 64-Jährige fühlt sich in jeder Kultur zu Hause und verknüpft ihre Eindrücke mit ihrer Arbeit.Sie spricht von ihrem Kopf als “ globale Müllhalde”, in dem alles durcheinander liegt und nur der Zufall entscheidet, was an die Oberfläche kommt. Sie möchte Wohlfüll- Möbel zum Wohnen schaffen für die ganze Welt. Auch besitzt sie ein Ferienhaus auf den Kykladeninseln in Griechenland. Dort hat sie Ornamente auf einen Betonfußboden gemalt. Dieser Teppich untermalt den Blick auf die Ägäis.
In den Jahren 1985 und 1988 kommt es zu einem Wechsel in ihrer kreativen Tätigkeit. Sie arbeitet sie als Berater für die Vereinten Nationen und bei der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung.
2009 hat sie für die Mailänder Möbelmesse eine 10 m hohe Wand mit  5000 elektrifizierten Porzellantellern erschaffen und konnte damit Aufmerksamkeit auf ein paar Einzelteile lenken.
Für die Mailänder Designwoche hat sie 2012 zusammen mit Zaha Hadid einen fantastischen botanischen Garten umgestaltet. Aus 10000 Haselnusszweigen flocht sie hängende Körbe, bauchige Hütten und Iglus. Darin verbargen sich blaufarbene mundgeblasene Kristallblumen. Durch die Kunstinstallation wurde die Atempause der Gartenbesucher einzigartig.
Neben ihren Ausstellungen rund um die Welt hat sie auch viele Preise errungen. Z.B. 1983 in Osaka den International Design Award, 1999 in Paris und 2000 wurde sie zum Designer des Jahres in Köln gekürt.
Beeindruckend für mich ist auch ihre aktuelle Internetpräsenz auf ihrer eigenen Facebookseite


Diese Schrank finde ich ganz schön gemacht, und richtig ordentlich.
Ich mag die meiste von ihre Sachen, auch wenn die ein bisschen verrückt sind. Aber dieses Stück, sieht richtig perfekt und gut aus.












DOKUMENTATION


Als Herr Iser uns die Aufgabe gegeben hat ein Möbelstück zu bauen, hatte ich keine Ahnung was ich machen sollte. Es gab so viele Möglichkeiten, aber es war sehr schwer für mich mein eigenes Design zu erstellen. Ich hatte viele Ideen, zum Beispiel einen Hocker aus einem Baumstamm, ein Tisch wo die Oberfläche ein Scheibe von einem Baum ist, aber ich hab mich entschieden ein Schrank zu bauen. Meine Vorstellung war, einen kleinen Schrank zu bauen mit zwei Türen. Er sollte vielleicht als ein Fernsehtisch dienen. Ich bin mit diesen Vorstellungen zum Baumarkt gegangen und wollte das Holz kaufen. Ich hatte zwar Maße für meinen Schrank, aber im Endeffekt waren die Maße größer, als ich mir vorgestellt habe. Ich habe sechs Holzbretter für die zwei Türen, die Seitenwände, die Rückwand und für die Unterfläche gekauft. Die Abstellfläche habe ich von jemanden bekommen und sie war schon benutzt. Außerdem hab ich Rollen, Scharniere, Dübel, Kleber und Schrauben gekauft. Insgesamt kostete es ungefähr 100€. Ich habe mir überlegt, dass eine Schrank ohne Beine schön wäre, so ich hab Rollen dran gemacht, damit er einfacher zu transportieren ist. Normalweise muss man das Holz ausmessen, sodass es alles richtig zusammen passt. Ich hab die Holzbretter schon abgemessen und geschnitten gekauft, damit ich es ein bisschen einfacher hatte. Ich hab Dübel benutzt, um die Bretter miteinander zu verbinden. Ich entschied mich für diese Methode, da man Dübel, anders als Schrauben, am Ende nicht mehr sieht. Ich musste zu erst alle Löcher abmessen und mit einem Bohrer bohren. Es war das erste mal, dass ich so etwas gemacht habe und am Anfang hab ich nicht richtig verstanden, was ich machen sollte, aber ich habe es am Ende hingekriegt. Es gab ein paar Hindernisse, z.B. dass ich die Löcher zu nah am Rand gebohrt habe und die Dübel nicht passten, so dass ich dafür etwas mehr Zeit brauchte als ich geplant hatte. Ich hab gedacht, dass das Bohren einfacher ist und etwas schneller geht, aber den Bohrer richtig grade zu halten, ist gar nicht so einfach. Nachdem ich eine Seite mit Löchern schon hatte, musste ich an der anderen Seite den richtigen Platz zum bohren finden, damit alles zusammenpasst.
Hier in dem Bild, hab ich das erste Loch und ein Dübelhelfer um die anderen Löcher genau in die richtigen Stellen zu tun.
Hier sind die Dübel, die das ganze Holz zusammenhalten. Die Löcher,die ich gebohrt habe, sind so gemacht, dass die Dübel perfekt reinpassen. Mit den Kleber, hält alles zusätzlich richtig gut zusammen, und geben die gleiche Stabilität wie Schrauben.
Als ich endlich alles zusammen geklebt habe, war es Zeit, wieder ein Bild zu machen.



 Man kann hier die zwei Holzarten sehen, drinnen liegen die Türen. Die Oberfläche ist Sperrholz, die andere Art ist geleimtes Holz.
Die Oberfläche vom Sperrholz hat mir ein paar Probleme gemacht. Das Holz zerkratzt sehr leicht und den Rand habe ich mir anders vorgestellt. Ich war nicht zu Frieden damit, deshalb hab ich mich entschieden es zu anzumalen. Die weiße Farbe hat die Kratzer und den Rand richtig gut versteckt, so dass es sehr ordentlich aussieht.


Die Türen sind auch angeschraubt, aber ohne Griffe ist es ein bisschen schwer die zu öffnen. Wenn sie ein bisschen näher gucken, können sie sehen, dass die Türen ein bisschen anders angeschraubt sind, als es normal ist. Sie sind von Innen angebracht, sodass die Vorderseite eine gerade Ebene bildet.
Jetzt musste ich mir Griffe kaufen und anbringen. Zuerst musste ich die richtige Stelle für die Griffe und die richtige Bohrergröße finde, um die Griffe dranzuschrauben. An den ausgemessenen Stellen, habe ich nun die Löcher gebohrt und die Griffe hineingesteckt, um sie von innen mit einer Mutter zu befestigen.
Foto 1.JPG wird angezeigt.
Endlich ist mein Schrank fertig und funktionsfähig. Nun kann man seine Sachen darin verstauen und ihn verwenden.


                                           Rückschau
Ich hab mein Ziel nicht so genau erreicht, aber bin immer noch stolz auf das Ergebnis. Dafür, dass ich am Anfang keine Ahnung hatte was ich machen sollte, hab ich das gut hinbekommen. Ich hab die Zeit im Unterricht ziemlich gut genutzt, dennoch musste ich nach der Schule nacharbeiten. Ich hab in dem Unterricht viele Fehler gemacht, aber zum Ende war das Ergebnis trotz der Fehler recht gut.


Nachwort
Alle Aufgaben zusammen waren sehr umfangreich und manchmal anstrengend sie zu bewältigen. Dennoch hat es mir sehr viel Freude bereitet, mein eigens Möbelstück zu entwerfen und zu bauen. Ich bin froh, dass ich alles geschafft habe und mein Schrank eigentlich ganz schön aussieht.


Ich bedanke mich ganz herzlich bei Herrn Iser, der mir sehr nett geholfen hat.

Quellenverzeichnis





http://www.awmagazin.de/design-style/aw-designer-des-jahres/artikel/paola-navone